Mitarbeiterempfehlungen: So geht’s

Vorgefilterte Bewerber*innen, die härter arbeiten

Der erste Vorteil eines Mitarbeiterempfehlungsprogramms besteht darin, dass alle Bewerber*innen bereits durch die empfehlenden Mitarbeiter*innen geprüft wurden. Niemand möchte doch den eigenen Ruf ruinieren und schlägt daher nur geeignete Kandidat*innen vor.

Erfahrungen zeigen, dass durch bestehende Mitarbeiter*innen empfohlene Personen mit hoher Wahrscheinlichkeit zum Unternehmen passen und eine höhere Verbindung zu diesem haben. Zusätzlich hat sich herausgestellt, dass empfohlene Mitarbeiter*innen härter arbeiten, als solche, die sich klassisch bewerben.

Wie funktioniert ein Mitarbeiterempfehlungsprogramm?

Damit ein Mitarbeiterempfehlungsprogramm funktioniert, müssen Sie Ihren Mitarbeiter*innen die richtigen Werkzeuge an die Hand geben. Dazu empfehlen wir, einen How-To-Guide zu erstellen, in dem alle nachlesen können, worum es geht.

Wie sollen offene Stellen kommuniziert werden?

Ein Teil Ihres How-To-Guides sollte die Frage beantworten, wie Ihre Mitarbeiter*innen offene Stellenangebote kommunizieren sollten. Persönlich via E-Mail oder Telefonat? Öffentlich in einem Facebook- oder Instagram-Post? Kunden oder Lieferanten fragen, ob sie passende Personen kennen, Menschen auf Xing anschreiben oder direkt Bewerber*innen nach Empfehlungen von anderen Bewerber*innen fragen? Die Maßnahmen, die hier am besten funktionieren, hängen von der Branche ab, in der Sie sich bewegen.

Helfen Sie, die Vorteile Ihres Unternehmens zu artikulieren

Sicherlich genießen Ihre Mitarbeiter*innen in Ihrem Unternehmen den ein oder anderen Vorteil, aber manchmal kann man diese als Angestellte*r nicht so genau artikulieren. Hierbei können Sie helfen, indem Sie in Ihren How-To-Guide aufnehmen, warum es sich lohnt, bei Ihnen zu arbeiten.

Der erste Schritt ist jedoch, ein Umfeld zu schaffen, in dem man gerne arbeitet. Sind Ihre Mitarbeiter*innen nicht zu 100% überzeugt, werden sie Ihr Unternehmen auch weniger gerne weiterempfehlen.

Machen Sie ihr Programm sichtbar

Damit das Mitarbeiterempfehlungsprogramm nicht im Arbeitsalltag untergeht, sollte es permanent sichtbar sein, zum Beispiel im Intranet. Wir empfehlen, dass sich eine Person um dieses Thema kümmert, darauf achtet, dass es nicht in Vergessenheit gerät und den Mitarbeiter*innen bei Fragen hilft.

Kommunizieren Sie offene Stellen intern

Damit das ganze Programm funktioniert, müssen Ihre Mitarbeiter*innen wissen, welche Positionen gerade offen und ausgeschrieben sind. Sie können die offenen Stellen aushängen, in Meetings kommunizieren oder per internem Newsletter kommunizieren. Wenn ein Mitarbeiter eine Empfehlung machen will, sollten Sie am besten nur nach dem Namen und der Telefonnummer der Person fragen.

Anreiz: Warum sollten Ihre Mitarbeiter*innen Empfehlungen abgeben?

Am besten natürlich für das Wohl des Teams und des Unternehmens. Darüber hinaus können Sie Anreize schaffen, Ihre Mitarbeiter*innen zu Empfehlungen zu motivieren. Viele Arbeitgeber setzen hierbei auf Geld.

 

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