Stellenanzeigen kostenlos schalten

Eine*n passende*n Bewerber*in für eine ausgeschriebene Stelle zu finden ist eine Herausforderung – keine Frage. Das Ausschreiben von Stellenanzeigen zu diesem Zweck muss aber nicht unbedingt teuer sein. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, um mit nur geringem Budget Stellenausschreibungen zu platzieren und damit erfolgreich Personal zu rekrutieren. Wichtig ist dabei vor allem, welche Art von Stelle Sie besetzen wollen, denn die richtige Platzierung der Anzeige kann am Ende entscheidend sein.

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Das schwarze Brett – lokal und zielgruppengenau

Sie suchen eine*n Werkstudenten/Werkstudentin oder Absolventen/Absolventin für Ihr Unternehmen? Diese Zielgruppe lässt sich in der Regel auch abseits von Online-Stellenbörsen erfolgreich ansprechen. Machen Sie beispielsweise einen Aushang an den umliegenden Universitäten oder Hochschulen. Diese haben meistens speziell für Stellenanzeigen ausgewiesene schwarze Bretter, oft sogar nach Fachbereichen sortiert. Altmodisch? Vielleicht. Effektiv? Unbedingt! Denn Sie haben je nach Größe der Universität eine hohe Reichweite, erreichen Ihre Zielgruppe auf direktem Weg und Ihre Rekrutierungskosten belaufen sich hier auf das Ausdrucken Ihrer Stellenanzeige. Wichtig: Gestalten Sie Ihre Stellenanzeige ansprechend und drucken Sie sie auf jeden Fall farbig aus, damit Sie in der Masse der Aushänge am schwarzen Brett nicht untergeht. Informieren Sie sich außerdem vorab, wo das schwarze Brett der für Sie relevanten Studienrichtung ist und inserieren Sie dort. So ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass Ihre Ausschreibungen von Student*innen der gesuchten Fachrichtung gesehen werden. Viele Universitäten haben mittlerweile außerdem ein eigenes Career Center, das Student*innen bei der Vermittlung von Werkstudentenstellen oder Praktika unterstützen. Es lohnt sich, auch hier eine Anzeige zu platzieren (Bsp.: Career Center Uni Frankfurt). Auch Neben- oder Aushilfsjobs lassen sich auf diese Weise gut besetzen. Führen Sie sich bei der Wahl des entsprechenden schwarzen Brettes immer vor Augen, wo sich Ihre potentielle Zielgruppe am besten erreichen lässt. Unabhängig davon, für welches schwarze Brett Sie sich entscheiden: Vergessen Sie nicht, auf den Aushängen Ihre Karriereseite und Kontaktdaten anzugeben, damit potentielle Bewerber*innen auch den Weg zu Ihnen finden.

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Social Media – junge Zielgruppe, hohe Reichweite

Sie wollen nicht lokal inserieren, sondern einfach nur eine junge Zielgruppe erreichen? Das lässt sich nahezu ohne Kosten durch Teilen von Stellenanzeigen in Social Media Kanälen erreichen. Facebook, Instagram, Xing der LinkedIn werden daher mittlerweile von vielen Unternehmen genutzt, um geeignete Kandidat*innen für offene Stellen zu finden. Vor allem junge Leute lassen sich über diese Kanäle hervorragend erreichen. Wenn Ihr Unternehmensprofil allerdings nur wenige Follower hat, kann es sein, dass Ihre Stellenanzeige nicht ausreichend wahrgenommen wird. Eine Möglichkeit, trotz allem Ihre Sichtbarkeit zu erhöhen, ist, die Anzeige direkt in öffentliche Gruppen zu posten. Viele Städte, Universitäten oder sogar Studiengänge haben beispielsweise öffentliche Gruppen speziell für Stellenangebote, in denen Ihre Anzeige schnell viele Interessent*innen finden wird. Sie können auch für wenig Geld klassische Werbeanzeigen direkt über Facebook oder andere Social Media Kanäle schalten. Dort lässt sich anhand vieler Filtereinstellungen die Anzeige zielgruppenspezifisch platzieren. Sie erreichen so auch nicht aktiv Suchende und tragen gleichzeitig zum Bekanntheitsgrad Ihres Unternehmens bei. Letztendlich muss auch der entsprechende Social Media Kanal zielgruppengerecht ausgesucht werden. Wenn Sie beispielsweise eine*n erfahrene*n Ingenieur*in oder eine*n Senior Advisor*in einstellen wollen, suchen Sie gegebenenfalls vergeblich über Facebook, werden aber schnell auf Xing oder LinkedIn fündig. Sie sollten die Stellenanzeige in jedem Fall mit Ihrer Karriereseite verlinken, auf der sich Interessent*innen detaillierter informieren und schlussendlich bewerben können.

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Jobbörsen – der Klassiker

Auch abseits von Social Media lassen sich geeignete Bewerber*innen ohne hohen Kostenaufwand finden – beispielsweise auf traditionellen Jobbörsen. Hier gibt es ebenfalls komplett kostenfreie Alternativen, wie Metajob, jobbörse.de oder Joblift. Mit dem Bewerbermanagement-System onapply BASIC können Sie Ihre Stellenanzeigen mit einem Klick auf 7 kostenfreien Online-Jobbörsen posten, ohne jeweils einen Account anlegen zu müssen. Dabei sind unter anderem Google for Jobs und die Bundesagentur für Arbeit. Denken Sie jedoch daran, dass Sie gegebenenfalls eine bezahlte Stellenanzeige langfristiger günstiger kommt, wenn der Zeitaufwand für kostenlose Portale die Kosten einer Stellenanzeige übersteigen. Agenturen für Stellenanzeigen, wie beispielsweise der Anzeigenservice von onapply, helfen die Anzeige perfekt zu platzieren. So lässt sich schon mit geringem Budget eine hohe Klickzahl erreichen. Und eine hohe Klickzahl führt am Ende mit höherer Wahrscheinlichkeit zum gewünschten Kandidaten/zur gewünschten Kandidatin.

Lesen Sie in unserem Blogartikel »Wo sollte ich meine Stellenanzeigen posten?«, welche weiteren Vor- und Nachteile die jeweiligen Plattformen haben.

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Fazit

Den/die passende*n Bewerber*in zu finden muss nicht viel kosten. Viel wichtiger ist es, zielgruppengerecht und mit ausreichender Reichweite zu inserieren. Während Sie Absolvent*innen und Werkstudent*innen gut über Facebook, Instagram oder Aushänge an der Uni erreichen, finden Sie erfahrene Mitarbeiter*innen leichter über LinkedIn oder Ausschreibungen auf Online-Jobbörsen. Anzeigen auf suchmaschinenoptimierten Stellenportalen lohnen sich dabei insbesondere, weil durch eine hohe Reichweite der/die richtige Bewerber*in im Handumdrehen gefunden werden kann. So sparen Sie am Ende nicht nur Zeit und Nerven, sondern auch bares Geld.

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Über den Autor

Das Thema Rekrutierung beschäftigt Malte schon seit dem Studium, weil die Rekrutierung das Herz jedes Unternehmens ist.

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